Spezialjobbörsen – Ihre Jobbörsen nach Region, Branche oder Zielgruppe

Hier einige Webportale und Spezialjobbörsen. Die Auswahl ist noch ziemlich willkürlich, sollte sich aber im Laufe der Redaktion systematisieren und konkretisieren. Je mehr Einträge, desto besser ist es. Ich freue mich auf Hinweise.

Natürlich muss ich an dieser Stelle auf die JOBBERIE hinweisen. Die aktuellen Jobs sehen Sie auch im RSS-Feed. Die Jobberie ist momentan auf folgende Bereiche spezialisiert: technisch-gewerblich und Office.


 Branchenspezifische Jobbörsen:

* Danke für den Hinweis an Martin Breznovits


Jobbörsen für spezielle Zielgruppen:

 Regionale Jobbörsen:


Die Links auf Websiten mit den Titeln: steirerjobs.at, wienerjobs.at und salzburgersjobs.at werden auf ausdrücklichen Wunsch des Unternehmens HRM Institut GmbH nicht mehr gelistet. Funktioniert ein Link nicht oder fehlt Ihnen eine Jobbörse? Dann teilen Sie uns dies einfach mit: whatelsen [at] gmail.com oder einfach hier als Kommentar

Mit diesen 5 Tipps werden Sie zu einem tollen Chef (m/w)!

5 Tipps für ChefsEs ist eigentlich eine Binsenweisheit. Mit ständigem Druck und einem Management der Angst kommen Chefs (m/w) oder leitende Angestellte auf Dauer nicht weit. Autoritär geführte Unternehmen sind oft auf den ersten Blick sehr effizient, haben jedoch auch hohe Kosten durch ständige Personalfluktuation. Studien zeigen, dass die psychische Belastung quer durch die Branchen gestiegen ist.  Eine Führung, die einen ausgesprochenen Laisser-faire-Führungsstil an den Tag legt (auf Österreichisch: Wurschtigkeit), macht den Mitarbeiter*innen zwar keinen Druck, aber Bore-Out und Mobbing feiern dann oft fröhliche Feste.

Was kann man tun?

Die Rezepte liegen schon viele Jahre auf der Hand. Die deutsche Studie “Neue Qualität der Arbeit? Zur Entwicklung von Arbeitskulturen und Fehlzeiten” von Eichhorst, Tobsch und Wehner zeigen, dass mehr Entscheidungsfreiheit und die Bereitstellung von ausreichend Ressourcen zu mehr Arbeitszufriedenheit und einem Minus an krankheitsbedingten Fehltagen führt. Die Arbeit muss sinnerfüllend sein. Das Unternehmensklima ist wichtig. Schließlich verbringen wir die beste Zeit des Tages an einem Ort, an dem wir eigentlich nicht sein wollen. Da wundert die Meldung im KURIER wenig, dass eine vom Chef gesponserte Pizza motivationstechnisch mehr bringt, als ein zusätzlicher finanzieller Anreiz.

Gerade das Thema Unternehmenskultur wird in vielen Unternehmen GROSS geschrieben – bevorzugt auf der Webseite und in den Firmenfoldern, die an die Kund*innen und Kooperationspartner*innen gehen. Intern sieht man außer ein paar netten “Great Place to Work”-Urkunden kaum etwas davon. Eine gelebte Unternehmenskultur erfordert Ressourcen und Vertrauen in die Mitarbeiter*innen – das kostet Geld. Aber sehen Sie es doch bitte als Investment!

Passgenauigkeit ist der Schlüssel

Hin und wieder kommt es im Leben eines Jobcoachs oder eines Beraters zu wirklichen Highlights in der täglichen Arbeit. Mit Highlight meine ich eine solche Ausnahmeerscheinung, dass man noch seinen Enkelkindern davon erzählen will… Wer keine Enkelkinder hat bloggt das Ereignis umgehend die digitale Welt hinaus. Nun, worum geht es?

4 Augen sehen mehr als 2

Ich arbeitete mit einem jungen Mann, der einen Job suchte. Wir sichteten nach dem 4-Augen-Prinzip Stellenangebote. Ein Vorteil dieser Methode besteht darin, dass man schneller unpassende Stellenangebote aussortieren kann. Der Kunde hat gleichzeitig jedoch auch die Möglichkeit Selbst- und Fremdbild mit dem jeweiligen Stellenangebot zu vergleichen – und der oder die Berater erfährt wesentlich mehr über die berufliche Vorstellungswelt des Kunden.

Ein konkretes Stellenangebot im Bereich Lager/Logistik für ein Computerunternehmen, animiert den Kunden zu einer bewerbung. Ich bestätigte diesen Wunsch, da das Inserat in meinen Augen sehr zu seinen Erfahrungen passte. Er hatte tatsächlich die notwendige Erfahrung gesammelt, verfügte über den geforderten Staplerschein etc.

Gesagt, getan. Das Motivationsschreiben wurde genau mit diesem Argument (Sinngemäß: “Ihre Ausschreibung passt zu dem, was ich zuletzt machte und mir ist es wichtig möglichst in derselben Branche zu bleiben”) begründet. Ein Lebenslauf mit aktuellem Foto wurde in den Anhang gestellt und die Bewerbung per Mail über den Free-Mail-Account des Kunden verschickt. Wir schauten uns andere Jobangebote an, doch dann passierte das Unerwartete.

Wenn’s passt, wird meistens schnell reagiert

Das Telefon läutete keine 10 Minuten nachdem wir die Bewerbung verschickt hatten und der Kandidat bekam ein Vorstellungsgespräch beim Unternehmen.

Dies zeigt, dass Passgenauigkeit ein guter Schlüssel ist. Passgenauigkeit bedeutet jedoch in vielen Fällen dieselbe Tätigkeit in derselben Branche zu übernehmen.  Ich sehe es sehr oft im Verkauf. Einzelhandel ist nun mal nicht Einzelhandel. Etliche Bewerber*innen, die im Lebensmittelverkauf arbeiteten, wollen in den Textilhandel wechseln. Ich weise sie immer darauf hin, dass es sich um unterschiedliche Branchen handele und somit die Passgenauigkeit nicht gegeben sei. Wenn die Kandidat*innen sich trotzdem bewerben, dann kommt es in vielen Fällen nicht einmal zu einer Absage.

Natürlich gibt es viele Menschen, die einfach die Branche wechseln wollen. Allerdings sollten Menschen, die mit einem Berufswechsel oder einem Branchenwechsel liebäugeln, sich genau fragen, wieso sie dies tun wollen. Man sollte das Kind nicht mit dem Bade ausschütten… Vielleicht lag es nur am Unternehmen oder an einzelnen Kolleg*innen – vielleicht reicht in Wirklichkeit ein Firmenwechsel, damit der Spaß am Job wiederkehrt…

Passgenauigkeit bereits bei Lehrlingen

Ein ähnliches Thema haben wir bei der Lehrlings(vor)auswahl. Wenn ein*e Bewerber*in bisher kaufmännische Ausbildungen (HAK, HASCH etc.) absolvierte, dazu noch berufspraktische Tage in einem Backoffice absolvierte, sich dann aber auf den Beruf des/der technischen Zeichner*in bewirbt, wird es schon spannend. Zumindest stellt sich für mich als Recruiter sehr wohl die Frage, wieso jemand, der bereits in jungen Jahren eine eindeutige kaufmännische Richtung genommen hat, jetzt auf einmal eine 180-Grad-Wendung in Richtung eines technischen Berufes vornehmen möchte. Auch hier ist der Filter der Passgenauigkeit bereits gegeben – und natürlich zu hinterfragen.

Bleibt noch zu sagen, dass der Kandidat den Lagerjob beim Computerunternehmen ergattern konnte.

JOBBERIE – Ihr kostenloses Stellenangebot. Maiaktion.

Sie suchen eine Jobbörse mit Schwerpunkt technisch-gewerblichen Bereich! Sie suchen ein Stellenportal, bei dem Ihre Stelle auch noch betreut wird durch Crosspositings quer durch die sozialen Kanäle? Dann hat Ihre Suche womöglich ein Ende! Denn “Wir helfen finden!”.

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